Internationale Brillen-Messe mit Schwerpunkt auf unabhängige Brillenmarken.

copenhagen specs in Berlin ist eine unabhängige Brillen-Messe, mit dem Ziel, eine Umgebung und einen Ort zu schaffen, an dem sich Optiker inspirieren lassen und Neuigkeiten über die internationale Brillenindustrie erfahren können.

copenhagen specs’ Ziel ist es, eine dynamische Brillen-Messe zu organisieren, die es internationalen Optik-Unternehmen ermöglicht, zukunftsweisende Hersteller von Brillen zu treffen, die einen visionären und künstlerischen Ansatz an Brillendesign verfolgen. Optiker können die Brillendesigner persönlich treffen und mehr über die einzigartigen Geschichten hinter den einzelnen Marken erfahren sowie Einsichten in die visionäre und künstlerische Herangehensweise des Brillendesigns erhalten.

Wir haben in Berlin einen tollen Veranstaltungsort gefunden, der perfekt in unser Konzept passt. Arena Berlin – ein altes Bus-Depot, das 1927 errichtet wurde – sorgt für die historische, authentische und inspirierende Atmosphäre, die wir für die perfekte Umgebung halten, um die Originalität und Kreativität zu präsentieren, die wir auf der Messe erwarten.

Berlin liegt im geografischen Zentrum von Europa und hat das hervorragende Potenzial, eine internationale Plattform für schönes und innovatives Brillendesign zu werden.

 

In alt Treptow

Die Messe findet im Zentrum des pulsierenden Berlins statt, in der Arena Berlin. Dies gibt den Besuchern die einzigartige Möglichkeit, einen Besuch auf der Brillen-Messe mit etwas Sightseeing zu kombinieren. Die Stadt ist voller schöner Architektur, historischen Gebäuden, zahlreichen Cafés, Restaurants, kulturellen Veranstaltungen und aufregendem Nachtleben.

Morten Gammelmark
Gründer und Geschäftsführer von copenhagen specs in Berlin

Die Event Location

Die Halle der Arena Berlin wurde in den Goldenen Zwanzigern erbaut, eine Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs und der kulturellen Blüte. Die Allgemeine Berliner Omnibus AG (ABOAG) benötigte einen Betriebshof für 240 Busse. Sie beauftragte den Architekten Franz Ahrens die bis dato größte freitragende Halle Europas zu errichten.

Der Bau von Ahrens ist nicht nur aufgrund seiner imposanten Größe und der baukünstlichen Details mit aufwendigen Klinkerblöcken und daraus herausgemeißelten figurativen Plastiken des Bildhauers Arminius Hasemann bemerkenswert. Auch die Belichtung der Halle durch querliegende Oberlichtraupen und verglaste Bogenfelder der Stirnfelder machen die Halle einzigartig.

1927 wurde das imposante Bauwerk mit einer Fläche von 6500 qm fertig gestellt. Ein Jahr später ging die ABOAG in die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) über. Im Dritten Reich wurde die großflächige Halle als Waffenlager zweckentfremdet. Im Anschluss an den Krieg diente sie als Flüchtlingslager. Nach der Teilung Berlins 1961 befand sich der monumentale Industriebau auf dem Gelände des Mauerstreifens. Damit war er nicht mehr frei zugänglich, wurde jedoch weiterhin als Bus-Depot genutzt.

Nach der deutschen Wiedervereinigung 1989 verließ die BVG vier Jahre später den Standort im Stadtteil Treptow. Neuer Träger wurde der Kulturverein Art Kombinat e.V., der sich eigens gegründet hatte, um im ehemaligen Betriebshof kulturelle Veranstaltungen durchzuführen. Im Jahr 2000 wurde die Arena Berlin umfangreich saniert und zählt seither zu den populärsten Stätten für Veranstaltungen in Berlin.

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